Jetzt! - Rettet das Frauen*land OÖ

Liebe Freund*innen, Kolleg*innen und Sympathisant*innen!

Bitte unterstützt uns das Frauen*land OÖ zu retten und unsere Anliegen zu verbreiten: frauenlandretten.at

Konkrete Handlungsmöglichkeiten sind:

  • Auf unserer Webseite könnt ihr direkt ein Mail an die Entscheidungsträger*innen schicken um euren Unmut kundzutun
     
  • Gerne könnt ihr uns auch mit einem Klick auf der Webseite #frauenlandretten mit Spenden unterstützen
     

Kino spot Dreh #frauenlandretten

Stellungnahme zur Ablehnung der Förderansuchen für die Frauen*beratungsstellen maiz, FIFTITU%
und Arge SIE durch das Frauenreferat des Landes Oberösterreich mit der Begründung, die Tätigkeit
der Frauen*beratungsstellen gehöre nach den „neuen Förderkriterien“ nicht mehr zum Kerngeschäft
des Frauenreferats.

Kurz vor Weihnachten 2017 wurden die Frauen*beratungsstellen maiz, FIFTITU% und Arge SIE kurzfristig
zu Einzelgesprächen in das Frauenreferat des Landes OÖ geladen. Die betroffenen Vereine eint, dass
sie sich seit vielen Jahren für von Armut und Ausgrenzung betroffenen und bedrohten Frauen* in
Oberösterreich einsetzen.

Den Vereinen wurde mitgeteilt, dass die bisherige Förderung aus dem Frauenreferat von insgesamt
rund 60.000 € jährlich zum 31.12.2017 zu 100% eingestellt wird. Damit werde die 10%
Budgetkürzung des Frauenreferats des Landes OÖ weitergegeben.

Als Begründung wurde angeführt, die Tätigkeit der Vereine gehöre nach den „neuen Förderkriterien“ nicht mehr zum „Kerngeschäft“ des Frauenreferats. Diese Argumentation ist für uns in mehrerer Hinsicht nicht nachvollziehbar.

Arge SIE, maiz und FIFTITU% leisten seit Jahrzehnten einen unverzichtbaren gesellschaftlichen Beitrag. Die Arbeit der Vereine richtet sich explizit an wohnungssuchende Frauen*, an Künstler*innen, Sexarbeiter*innen und Migrant*innen. Die Leistungen von Arge SIE, maiz und FIFTITU% sind unbestritten und mehrfach öffentlich ausgezeichnet.


Hier noch die Links zu unserer Pressekonferenz im Januar 2018 und den nachfolgenden Presseberichten

Kulturpolitisch