FIFTITU% - Vernetzungsstelle für Frauen* in Kunst und Kultur in OÖ sticky icon

FIFTITU% ist ein feministisches Forum für Künstler_innen und Kulturarbeiter_innen. Der Name selbst ist Hinweis auf eine Tatsache, die gleichsam ein Produkt dieser selbst ist. Die binäre Geschlechterordnung unserer Gesellschaft kennt nur Frauen und Männer.

WORTE werfen an KÖRPER | Poetry Slam | 23.Oktober 2014 | ann and pat

Yasmin HafedhYasmin Hafedh
16 - 19 Uhr | Poetry Slam Workshop mit YASMO und Esra

EsRap: "Rap/Reimen/Texten ist für alle da! Für alle Kulturen und vor allem für alle Geschlechter. Hip Hop und Poetry Slam ist generell eine von Männern dominierte Kunstrichtung. Wir sind davon überzeugt, dass Frauen genauso gute Texte schreiben und über Beats flowen können wie Männer, deshalb geben wir auch Workshop ausschließlich für Frauen. Hip Hop Texte sind oft rassistisch und sexistisch. Im Workshop sollen Vorurteile nicht nur hinterfragt werden. Es wird auch mit eigenen Texten dagegen gehalten! Workshop Singh up deadline / Рок: 16. Oktober / fiftitu@servus.at

20 Uhr Open Mic for ALL / Offenes Mikrophon für ALLE

Bericht - "Fahrende Händler*innen des musikalischen Widerstands"

Foto: Petra MoserFoto: Petra Moser

Schifffahrt auf der MS Helene am 29.Juni 2014

Eine Fotostrecke der Schifffahrt 2014 hat Petra Moser für uns geknipst.

Auf DORFTV waren die Expert*innen am Vorabend der Schifffahrt zu Gast. Helene Grießlehner, Ulli Mayer und Birgit Michlmayr im Gespräch über Musik und Frauen in der Popkultur. Link zum Expert*innengespräch. (60min)

Eine Soundcollage von der Schifffahrt hat Jerneja Zavec für uns zusammengestellt. (15min)

Ulli Mayer, Helene Grießlehner und Birgit Michlmayr sprechen darüber wie es ist, als Frau* Popmusiker*in in Österreich, zu sein. Zudem erfahren wir statistisches zu Frauen* in der österreichischen Popularmusik. Link zum Beitrag. (6min)

"Fahrende Händler*innen des musikalischen Widerstandes!"

Photo courtesy of the wwwPhoto courtesy of the www

Thema der diesjährigen Schifffahrt von FIFTITU% ist "Fahrende Händlerin*nen des musikalischen Widerstandes". Wir werden heuer wieder drei Thementische an Bord haben zu denen wir zur Diskussion einladen.

Tisch 1 "Feministische Tendenzen in der Popularmusik" oder "Madonna, Missy Elliot, Lady Gaga und Co" - Expert*in: Helene Grießlehner (Musik*erin und Musikwissenschafter*in).
Tisch 2 "Girls Rock Camp - Linz" - Expert*in: Ulli Mayer (Kunstvermittler*in, Kulturarbeite*rin, Organisat*orin des Grrls Rock Camp)
Tisch 3 "Musik als Widerstand" (Riot Girls, Queernes in der Musik, ...)" - Birgit Michlmayr (Musikeri*n bei Mayr, First Fatal Kiss, Mutt/Mayr/Hackl, Nincompoop und Labelbetreiber*in (Unrecords).

Anmeldung bitte bis 25. Juni unter: fiftitu[at]servus.at

Weltfrauentag 8. März 2014 | Feminismus&Krawall | Linz

Gruppenbild "Wir sind gleich, aber..." by zoe*fotografieGruppenbild "Wir sind gleich, aber..." by zoe*fotografie

Was für ein Frauentag !! Was für eine Preisverleihung!!

Hier die Ersten Fotos vom Frauentag 2014 in Linz

Die ersten Fotos vom Frauentag 2014 Linz - Danke an Zoe*fotografie

Feminismus & Krawall erhält den Frauenpreis der Stadt Linz - Bericht von LT1

Download Programm und Route

FIFTITU% Ausstellung „Verborgene Frauen“ in Bozen/Italien

Elfriede Lohse WächtlerElfriede Lohse Wächtler

08. bis 28. März 2014 in der Bibliothek der Freien Universität Bozen.

Mit diesem Ausstellungsprojekt stellt FIFTITU% Künstlerinnen aus Literatur, Musik, Bildender Kunst und Wissenschafterinnen vor, die bewusst unter einem Pseudonym gearbeitet haben, immer noch arbeiten oder deren Werke von Männern vereinnahmt wurden. Die Ausstellung umfasst 16 Biografien ganz unterschiedlicher Frauen, die dennoch eines gemeinsam haben: Ihr Arbeiten in einer patriarchalen Gesellschaft. Diese Gesellschaft hat Normen und Wertehierarchien etabliert, die Frauen und ihr Schaffen ausgrenzen bzw. dieses nicht in dem Maße würdigen wie jenes von Männern.

Die vielfältigen Mechanismen unserer normativen Gesellschaft bewirkten einerseits das bewusste Verwenden von Pseudonymen oder machten die Vereinnahmung der Werke durch Männer möglich. 13 in der Ausstellung präsentierte Frauen verwendeten bzw. verwenden Pseudonyme, die fast ausschließlich männlich sind. Nur Bertha von Suttner wählte mit „Jemand“ ein neutrales. Frauen, deren Werke von Männern vereinnahmt wurden, sind zahlreich – aber auch schwieriger zu erfassen. Drei Beispiele dafür finden sich in dieser Ausstellung: Fanny Mendelssohn-Hensel, Camille Claudel und Mileva Maric.

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